Wo konnten wir helfen?

2012

  • Sonderausstellung im Stuttgarter Rathaus - 10 jähriges Jubiläum Uhrenstiftung Werner Schmid

 

2009

  • Die Neueinrichtung der Uhrenabteilung des Uhren- und Heimatmuseums Villingen-Schwenningen: Förderungswürdig ist insbesondere der innovative Ansatz, die Uhrensammlung des Industriellen Hellmuth Kienzle als Sammlung in ihrer Zeit zu sehen.
  • Der Druck des Buches „Das tickende Gedächtnis“ von Agathe Wilhelm, im Verlag des Deutschen Uhrenmuseums.
  • Die Digitalisierung von Uhrenzeitschriften durch die Bibliothek der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie.
  • Finanzielle Förderung der Ausstellung „Hellmut-Kienzle-Uhrensammlung“

 

2008

  • Übertragung der Sammlungen Schmid an das Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim, das Uhrenindustriemuseum in Villingen-Schwenningen sowie das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen.
  • Technoseum Uhrensammlung W. Schmid: Mit einer Volontärin des Landesmuseums für Technik und Arbeit wurde die Weiterführung der wissenschaftlichen Tätigkeit über Kontrolluhren vereinbart.

 

2003 bis 2007

  • 2007 beteiligte sich die Stiftung an dem Kauf eines Tiefbohrlots für das Uhrenindustriemuseum Villingen-Schwenningen. Ausserdem unterstützte die Stiftung die Ausgabe des Buchs "Die Quarzrevolution" im Deutschen Uhrenmuseum Furtwangen.
  • 2006 finanzierte die Stiftung den Ankauf von Uhrenfachzeitschriften für das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen.
  • 2005 übernahm die Stiftung die Herstellungskosten für einen Ausstellungskatalog zur Sonderausstellung „Zeit ist Geld – Kontrolluhren aus dem Schwarzwald“ im Uhrenindustriemuseum in Villingen-Schwenningen.
  • 2004 beteiligte sich die Stiftung an den Kosten für die Mikroverfilmung von bestandsgefährdeten Geschäftsbüchern der Würtembergischen Uhrenfabrik.
  • 2004 Für das Heimatmuseum in Villingen-Schwenningen hat der Stifter ehrenamtlich Dokumente zur Schwenninger Kontrolluhrengeschichte archiviert.
  • 2003 Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen erhielt einen finanziellen Zuschuss für den Ausstellungskatalog zur Sonderausstellung "Made in Furtwangen".